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JHV Fußball 2018

JHV Fussball18 16

 v.l.: Bernhard Schwab, 2. Jugendleiter, Sebastian Kleiber, 3. Jugendleiter, Georg Huber, Jugendleiter, Torben Gartzen, 2. Abteilungsleiter, Gesamtvorstand Klaus Jordan, Matthias „Koda“ Rahm, Abteilungsleiter Fußball; Herbert Ostarek, Finanzen; nicht auf dem Bild: Dieter Pohl, 3. Abteilungsleiter Fußball

 

Artikel für das OVB

Matthias Rahm nach 30 Jahren Abteilungsleitung immer noch voller Energie

Jahreshauptversammlung der Fußballer des SV Westerndorf St. Peter

Einmal will er es noch machen. Matthias Rahm, Fußball-Urgestein des SV Westerndorf, wurde wieder einstimmig zum Abteilungsleiter Fußball gewählt. Sein neuer Stellvertreter wird Torben Gartzen, noch aktiver Fußballer. Das Triumvirat komplett macht Dieter Pohl, erfahrener Trainer und Ratgeber, die Finanzen bleiben in der erfahrenen Hand von Herbert Ostarek. Und die fast noch positivere Meldung: Harald „Burli“ Melnik hat seine Trainertätigkeit um ein weiteres Jahr verlängert.

Doch diesmal spielten die Herrenmannschaften in der Jahreshauptversammlung der Fußballabteilung des SV Westerndorf St. Peter nicht die Hauptrolle. Zwar wurde darauf hingewiesen, dass sie seit einem Jahr sehr erfolgreich spielen und dass die 1. Mannschaft momentan an einem Aufstiegsplatz zur Bezirksliga dran ist und dass der Grund für Rahms Verlängerung das sehr gute und kameradschaftliche Klima bei den Herren ist.

Die Hauptrolle spielten aber die Kinder und Jugendlichen des Vereins. Der wiedergewählte Jugendleiter Georg „Schorsch“ Huber – Stellvertreter wurden Bernhard Schwab und Sebastian Kleiber - zeigte in einer beeindruckenden Präsentation, was die Jugendabteilung der Fußballer des SVW alles stemmt und welche Ziel sie verfolgt: 30 Trainer verteilen sich auf 300 aktive Kinder, die mit 17 Mannschaften im laufenden Spielbetrieb insgesamt erfolgreich unterwegs sind. „Man habe sich dem Breitensport verschrieben“, so Georg Huber weiter. Aus dem Leistungssportbereich übernimmt man aber die kleinen Gruppen und eine weitgehend professionelle Struktur, in der in jedem Alter die angemessenen Ziele verfolgt werden. Ein entsprechendes Konzept wurde erarbeitet und wird schon umgesetzt. Doch am wichtigsten: „Sportlich und menschlich sollen erfolgreiche Mannschaften in einer herausragenden Vereinskultur entstehen“, ein Ziel dass z.B. in der A-,B- und D-Jugend schon erreicht ist, in der C und F gerade am Entstehen ist. Dabei wird aber kein Spieler – anders als im Leistungssport – ausgegrenzt. Für jeden findet sich die richtige Mannschaft. Gerade die vollen Bambini-Gruppen und die Anfragen aus anderen Ortsteilen zeigen, wie erfolgreich dieses sehr auf den einzelnen Menschen achtende Konzept ist.

So konnte abschließend Gesamtvorstand Klaus Jordan feststellen, dass die tragende Säule des SV Westerndorf, der Fußball, auf sicheren Füßen stehe und dass in Zukunft eher noch mit einer Ausdehnung zu rechnen sei, was angesichts des schönen , immer noch neuen Vereinsgeländes auch für die Zukunft kein Problem sei.

 
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